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Pressestimmen zu den Tourneen
Tiefe Spiritualität
Was am meisten beeindruckte, war die Stimmgewalt des Chores. Problemlos füllten die neun Stimmen den großen Kirchenraum, kompetent vom zehnten Mitglied des Chores geleitet. Aber auch die Pianostellen wurden sehr zart vorgetragen, und mit seiner großen, dynamischen Spannweite vermochte der Chor eine Atmosphäre tiefer Spiritualität zu schaffen...
Basellandschaftliche Zeitung, 28.12.04
Fesselnde, eigenartige Schönheit
Das Markenzeichen des Chores aber ist die Homogenität seines Klanges, die Verschmelzung der einzelnen Stimmen, die so weit geht, dass man manchmal meint, nur eine Stimme zu hören. Dabei entstehen nahezu magische Momente, besonders dann, wenn der Chor durch den verblüffenden Einsatz des Obertonsingers geradezu eine glockenhafte Fülle gewinnt.
NNN, Rostock, 22.12.04
Mönch im Wechselpelz
Die russischen Sänger im Mönchsgewand singen phantastisch. Sie haben Stimmen, die man hierzulande lange suchen muss... einen tiefen Bass, wie Arte Corale bietet, so durchschlagend hohe Stimmen, dazu eine perfekte Klangverschmelzung – das hört man selten.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12.12.01
Herrliche Stimmen in der Kirche: Faszinierendes Konzert des Chores Arte Corale
Was für Stimmen! Aus leisem Beginn entfaltete sich überwältigende Klangfülle. Ergreifend und hingebungsvoll intonierte das in seiner Homogenität bestechende Ensemble zum Abschluss „Stille Nacht“ in deutscher Sprache. Nur leise stimmte das zum Mitsingen aufgeforderte Publikum ein. Wer wagt schon, sich mit solchen Sängern zu messen...
Weser Kurier, 6.12.99
Die Geschmeidigkeit des Klangs, der enorme Tonumfang der Sänger und die extreme Tiefe des Vortrages machten das Konzert des Chores Arte Corale zum akustischen Genuss.
Netzpress Basel, 26.12.99
Hymnische Gesänge
Arte Corale ist nicht nur ein professionelles Solistenensemble, sondern auch ein Chor von einzigartiger Schönheit, Dynamik und Intensität.
Leipziger Volkszeitung, 12.12.98
Große Wärme und erhabener Pathos – Publikum spendete Ovationen
... Im zweiten Teil begeisterte Arte Corale vor allem mit der „Liturgie des Heiligen Ioann Zlatoust“. Der riesige Tonumfang der Sänger trat dabei ganz deutlich in Erscheinung. Stimmungsvolle Elemente wurden voller Geschmeidigkeit ausgekostet, melancholisch umflorte Lyrikstand neben prunkvoller Tonfülle. Manchmal schien die Zeit stillzustehen und man wähnte sich in der Zarenzeit.
Leonberger Kreiszeitung, 10.12.98
Wenn die Himmelstore offen stehen
Das sonore Timbre dieser russischen Bässe ist unnachahmlich; doch auch die Geschmeidigkeit der „weichen“ hohen Tenöre ist immer wieder hinreißend.
Kieler Nachrichten, 19.12.98
Lobpreisungen voll stimmlicher Kraft
Arte Corale – der Name ist eigentlich schon Programm, denn kunstvoller Chorgesang mit Niveau gilt als Markenzeichen des Ensembles.
Delmenhorster Kreisblatt, 18.12.98
Neunfaches Stimmwunder
Die Frische der dynamischen Schattierungen und das Pianissimo von solcher Klangschärfe suchen allemal Ihresgleichen.
Hannoversche Allgemeine Zeitung, 15.12.98
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